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Widerstand






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Die Weiße Rose

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In München und im Krieg - die ersten Flugblätter
1940 - 1942



1941 Januar: Hans Scholl besteht das Physikum. Die folgenden klinischen Semester werden durch Famulaturen ergänzt
März: Sophie Scholl legt die Prüfung als Kindergärtnerin ab, danach halbjähriger Arbeitsdienst im Lager Krauchenwies bei Sigmaringen
Oktober (bis März 1942): Sophie Scholl absolviert einen halbjährigen Kriegshilfsdienst in einem Kindergarten in Blumberg bei Donaueschingen


1942 Mai: Sophie Scholl Studentin der Biologie und Philosophie in München


1942 3. Juni: Die Geschwister Scholl und die Freunde Probst und Schmorell begegnen Kurt Huber im Hause Mertens. Huber: ... man beschloß, wie-der zusammenzukommen
Juni/Juli: Hans Scholl und Alexander Schmorell verbreiten die «Flugblätter der Weißen Rose» I bis IV
Ende Juli (bis Ende Oktober): Feldfamulatur im Mittelabschnitt der Ostfront um Rschew und Gschatsk:
Scholl, Schmorell, Graf, nicht aber Probst
August: Robert Scholl wegen «Heim-tücke» zu vier Monaten Gefängnis verurteilt, nebst Berufsverbot (nach einer Denunziation auf Grund abfälliger Äußerungen über Hitler)
August/September: Sophie Scholl leistet Kriegshilfsdienst in einem Ulmer Rüstungsbetrieb
November/Dezember: Beginn der Kontaktsuche der Weißen Rose zu anderen Widerstandsgrup-pen, bzw. Bemühungen, die Aktivität der Weißen Rose auch in andere Städte auszudehnen
1. Dezember: Die Geschwister Scholl beziehen eine gemeinsame Wohnung in der Franz-Joseph-Straße 13 in Schwabing




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© Birgit Pauli-Haack 1997
Zuletzt geändert: 13. November 1997